Umstieg auf Firefox 2.0
29. Oktober 2006 von Michael | Anwendungen
Die Update-Funktion von Firefox lässt noch auf sich warten, aber möglicherweise wird man schon sehr bald von einer alten Firefox-Version zwangs-geupdated auf den neuen Firefox 2.0.
Der Umstieg verläuft völlig schmerzfrei, allerdings funktionieren manche Erweiterungen (die jetzt statt Erweiterung bzw. Extension nun Add-on heißen) nicht mehr. Ich habe meine Liste der interessanten Firefox-Erweiterungen entsprechend aktualisiert, zudem kann man hier nachlesen, wie man u.U. alte Erweiterungen zum Laufen bringt.
Unter anderem gibt es nun endlich in den Tabs einen roten ‘Schließen-Knopf’, ich fragte mich seit jeher, warum es das nicht schon immer so gab:

Weiter ist die nun verfügbare Rechtschreibprüfung in Textfeldern für Content-Veröffentlicher wie etwa Blogger interessant, falsch geschriebene Wörter werden von Firefox rot markiert:

Ein weiteres nettes Feature ist die Möglichkeit, Feeds von Webseiten nun mit dem Feedreader seiner Wahl zu abonnieren, so sieht es in den Optionen aus:

Damit kann man auf evtl. bisher verwendete Bookmarklets verzichten.
Außerdem fällt noch auf, dass man nach der Installation einer Erweiterung bzw. eines Add-ons den Browser per Knopfdruck neu starten kann:

Fazit: Man erlebt mit dem Wechsel von 1.5.x auf 2.0 nichts spektakuläres, sondern nimmt lediglich ein paar Kleinigkeiten wahr, die den täglichen Umgang mit Firefox etwas vereinfachen.



Was ist ein Trackback?
2 Trackbacks/Pings:
1
Basic Thinking Blog » Firefox 2.0
Pingback vom 29. Oktober 2006, 0:42
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2
Webworkblogger
Trackback vom 30. Oktober 2006, 10:02
Firefox 2.0 ist raus! Aber nicht ganz für alle...... Der Mozilla Firefox 2.0 ist schon seit einigen Tagen downloadbar auf www.mozilla.com. Normalerweise meldet sich auch ein älte…
3 Comments:
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Michael (Author)
29. Oktober 2006, 1:45
Weiter ist folgender Firefox-Bericht sehr interessant: Firefox 2.0 veröffentlicht. Auf diesen Artikel wurde per Trackback aufmerksam gemacht, allerdings ohne Backlink vom Artikel, daher wurde der Trackback zurecht als unzulässiger Spam eingestuft. Zufällig hatte ich den Link aus der Spamsammlung herausgefischt, generell empfehle ich, Trackback nicht zu missbrauchen und auf interessante Artikel bitte stattdessen per Kommentar hinzuweisen.
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dws
29. Oktober 2006, 6:23
Ich entschuldige mich für den Trackback. Dass dies als Missbrauch aufgefasst werden könnte und dass man nur “trackbacken” sollte, wenn man selbst verlinkt, war mir nicht bewusst. Gibt es dazu Quellen oder ist das stiller Konsens?
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Michael (Author)
29. Oktober 2006, 11:21
Kein Problem.
Wikipedia schreibt dazu:
Genau dies hat sich so seit Jahren in der Blogosphere etabliert.
Zudem gibt es beispielsweise für das Blog-System WordPress das Plugin Trackback Validation, das genau dies bei eingehenden Trackbacks prüft, und wenn kein Link vorhanden dann wird es als Spam markiert. Da diese Trackbacks dann u.a. in der Akismet-Moderation landen und man dort dann löscht, kann es gut sein, dass das Blog bei Akismet als Spammer-Blog bekannt wird, mit den Folgen, dass jeder Pingpack/Trackback und sogar jeder Kommentar, bei dem die Webseite angegeben wird, als Spam eingestuft wird.
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