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Tipp: Feedburner-Feed wieder auf’s Blog umstellen und dabei keine Leser verlieren

25. Mai 2007 von Michael | Webservice

feedburnerAufgrund der Übernahme von Feedburner durch Google möchten nun einige Blogger den Feedburner-Dienst kündigen und den Feed wieder selbst direkt ausliefern. Dabei stellt sich allerdings die Frage, wie man dies am geschicktesten anstellt, ohne Feed-Leser zu verlieren (siehe z.B. im Agenturblog).

Im Folgenden mein Strategie-Vorschlag für die Umstellung:

  1. Die Leser per Blog-Beitrag bitten, die Feed-URL in der Feedreader-Software entsprechend umzustellen.
  2. Bei einem freien Bloghoster, z.B. WordPress.com ein neues temporäres Blog registrieren. Dort erstellt man dann etliche neue Beiträge, die man in der Zukunft publizieren lässt, z.B. 1x pro Woche und dies z.B. 3 Monate lang. Dabei nimmt man jeweils einen aussagekräftigen Beitragstitel und weist im Text erneut darauf hin, dass sich die Feed-URL des Blogs geändert hat. Wer will kann die Message von Beitrag zu Beitrag immer aggressiver gestalten ;)
  3. Nun stellt man in der Feedburner-Administration den Feed auf das neu registrierte Blog um. Damit erhalten nun alle Noch-Feedburner-Abonnenten z.B. wöchentlich eine neue Aufforderung, doch endlich die Feed-URL umzustellen.
  4. Nach spätestens 3 Monaten sollten nun wohl alle interessierten Leser gewechselt sein, und man kann dann sowohl den Feedburner-Account als auch den temporären Blog-Account löschen.

Damit erreicht man, dass man nicht Leser verliert, die etwa aus Zeitgründen (Urlaub etc.) einfach mehrere Tage oder Wochen keine abonnierten Feeds lesen und nach einer Weile alle Feeds als gelesen markieren, um wieder „von vorne“ anzufangen. Außerdem wirkt man so der Gefahr entgegen, dass immer wieder mal Blog-Beiträge überlesen werden — auch ein falscher Mausklick oder falsches Tastaturkürzel kann im Feedreader schnell mal den ausgewählten Feed „als gelesen“ markieren.

Getestet habe ich das ganze nicht, aber es müsste m.E. zu 99% so funktionieren :) Ich hatte mir das ausgedacht, als ich den Software-Guide-Blog-Feed vor über einem Jahr auf Feedburner umstellte, da ich flexibel bleiben wollte ohne mich abhängig von externen Diensten zu machen.

Für mich persönlich ist die Übernahme von Feedburner durch die Info-Krake Google kein „Kündigungs-Grund“, das bisschen Statistik sollen sie meinetwegen auch noch haben. Sehr viel mehr habe ich bei andere Thematiken Bedenken (z.B. Aufzeichnung jeder ausgeführten Google-Suche und Zuordnung zu Google-Mail oder anderen Diensten).
Siehe hierzu auch etwa die Meinung von Frank.

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