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Blog-Beiträge vom Monat Februar 2009

WordPress Ticker (12)

11. Februar 2009 von Michael | Wordpress

Nach einer längeren Pause geht es mal wieder mit dem WordPress-Ticker auf Software Guide weiter (hier » zur Erklärung dieser Reihe).
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SCHUFA-Frühwarnsystem per E-Mail oder SMS

11. Februar 2009 von Michael | Webservice

SchufaVor 2 Jahren hatte ich über den SCHUFA-Service zur Eigenauskunft berichtet.

SCHUFA bietet jetzt neuerdings einen SMS- und E-Mail-Update-Service an: für 10€ / Jahr wird man damit per E-Mail oder SMS benachrichtigt, sobald jemand Infos über die eigene Person anfragt (z.B. wegen neuem Handyvertrag oder Kreditaufnahme) oder Änderungen der persönlichen Daten aufgrund einer Mitteilung erfolgen. Das ganze soll vor Identitätsmissbrauch schützen und wird als “Frühwarnsystem” verkauft.

Das klingt zunächst nach einer netten Geschäftsidee, aber brauchen wir das wirklich? Leider kann man sich nämlich nicht darauf verlassen, dass SCHUFA alle wichtigen Daten erhält: so zeigte mein Test von vor 2 Jahren, dass der SCHUFA z.B. meine Geldanlagen oder etwa Verträge für Festnetz und Handy nicht bekannt waren.


WordPress Permalinks und die Performance

6. Februar 2009 von Michael | Wordpress

In den WordPress-Admin-Einstellungen unter “Permalinks” kann man die Darstellung der Artikel-URLs von WordPress entsprechend anpassen, um aus einer Artikel-URL wie etwa

http://www.beispiel.de/?p=1234

schönere URLs wie etwa

http://www.beispiel.de/kochrezepte/Apfelstrudel

generieren zu lassen. Das dient u.a. der Benutzerfreundlichkeit und bietet Vorteile im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Den Aufbau (auch “Struktur” genannt, übersetzt vom engl. “structure”) der Permalinks kann man dabei fast beliebig festlegen, z.B.

  • www.beispiel.de/[Jahr]/[Monat]/[Tag]/[Artikel-Titel]
  • www.beispiel.de/[Kategorie]/[Artikel-Titel]
  • www.beispiel.de/[Autor]/[Artikel-Titel].

Wie Dougal Campbell nun darstellt, können manche Permalink-Kombinationen zu massiven Performance-Problemen im Blog führen.
Werden nämlich Permalinks mit den Bestandteilen Kategorie (%category%), Tag (%tag%), Autor (%author%) oder Artikel-Titel (%postname%) eingeleitet, so speichert WordPress in der Optionen-Tabelle im Feld “rewrite_rules” umfangreiche Informationen für jede im Blog vorkommende Seite (“Page”, nicht aber “Post” bzw. Blog-Artikel) ab. Lt. Dougal ist nur dadurch WordPress einigermaßen performant in der Lage, anhand der URL auf die tatsächliche interne ID des Artikels bzw. der Seite zu schließen.

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Festplatten sicher und zuverlässig unwiderruflich löschen

4. Februar 2009 von Michael | Anwendungen

FestplatteWenn man einen PC, ein Notebook oder nur eine Festplatte verkauft, muss man sich mit der Thematik beschäftigen, wie man Daten auf der Festplatte sicher und zuverlässig unwiderruflich löscht.

Dabei reicht es nicht, die betroffenen Daten einfach zu löschen und den Papierkorb zu leeren; beim Löschen wird nämlich nur das “Inhaltsverzeichnis” des Dateisystems um die betroffenen Dateien bereinigt (z.B. bei NTFS ist das die Master File Table ‘MFT’), die Daten selbst sind auch nach der Löschung nach wie vor auf der Festplatte vorhanden. Außerdem werden Informationen von geöffneten Dokumenten an verschiedenen Stellen abgelegt; bei Office-Dokumenten werden etwa durch die Software automatisch Kopien angelegt; außerdem werden Teile des Arbeitsspeichers in der Auslagerungsdatei gespeichert. Und etwa unter Microsoft Windows 2003 oder Vista gibt es die sog. Schattenkopien, die vor der Bearbeitung einer Datei automatisch erstellt werden damit man im Bedarfsfall einen alten Versionsstand bequem im Explorer wiederherstellen kann. Somit sind auch Programme völlig sinnlos, die angeblich einzelne Dateien durch mehrfaches Überschreiben “dauerhaft löschen” können, da sie nicht berücksichtigen, dass sich noch an anderen Stellen des Betriebssystems Datenfragmente befinden können.

Einfaches Überschreiben der Sektoren reicht voll und ganz

Seit Jahren hält sich außerdem das Gerücht, dass ein einfaches Überschreiben der Sektoren auf der Festplatte nicht genügt und man dies mehrfach mit unterschiedlichen Daten machen müsse, um die Daten wirklich zu löschen. Wie Heise Security berichtete , hat kürzlich der Forensikexperte Craig Wright in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegt, dass die Wahrscheinlichkeit der Rekonstruktion von einmalig überschriebenen Sektoren gegen null geht und es völlig unnötig und zeitverschwenderisch ist, Daten mehrfach zu überschreiben.

Sehr sensible Daten?

Festplatten, die sehr sensible Daten enthielten, sollte man aber dennoch nicht verkaufen. Stellt nämlich das ‘Defekt-Management’ der Festplattenelektronik fehlerhafte Sektoren fest, so teilt es diesen Sektoren Ersatz-Sektoren zu. Die ursprünglichen Sektoren können nun aber noch Datenspuren enthalten, die von professionellen Datenrettern ausgelesen werden könnten. Dies lässt sich auch durch 35faches Überschreiben nicht vermeiden.
Außerdem kann man Software-Bugs nie zu 100% ausschließen, d.h. selbst wenn die Löschsoftware zum Überschreiben aller Daten durch Nullen zwar zum Schluss ausgibt, dass alle Sektoren erfolgreich überschrieben wurden, würde ich mich gerade bei hochsensiblen Daten nicht 100% darauf verlassen.

Die meisten werden aber wohl keine solch hochsensiblen Daten (z.B. Weltformel, Bauanleitung für ein funktionierendes Perpetuum Mobile, usw.) gerade auf Privatrechnern haben, so dass wohl die im Folgenden vorgestellten Anleitungen jeweils ausreichend sein sollten, um die Festplatten recht sicher und zuverlässig unwiderruflich zu löschen:
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Desktop-Festplatte mit Schwingungsdämpfer

1. Februar 2009 von Michael | Gadget

Zu Hause arbeite ich hauptsächlich mit einem festen Desktop-PC, einem Dell Dimension 9150 Essential. In dem Rechner, mit dem ich eigentlich nach wie vor voll zufrieden bin, sind 2 Festplatten verbaut.
Da mittlerweile der Platz auf den Festplatten etwas knapp wird, war es Zeit, eine neue Festplatte einzubauen. Meine Wahl ist dabei aufgrund der hohen Geschwindigkeit und des guten Preis-/Leistungsverhältnisses auf die auf die 1TB große Samsung SpinPoint F1 (HD103UJ) gefallen.

Ein Nachteil dieser Platte sind allerdings lt. Anwenderberichten starke Vibrationen. In meinem Dell-Rechner sind für Festplatten blaue Plastikhalterungen am Gehäusefuß vorgesehen:
fuss

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WordPress-Plugin-Update: Link Indication

1. Februar 2009 von Michael | Wordpress

Vor kurzem habe ich eine neue Version des WordPress-Plugins Link Indication herausgebracht. Neuerungen:

  • Lokalisierung eingeführt
  • Links zu bestimmten Websites können automatisch mit rel="nofollow" ausgezeichnet werden.
  • Es können nun mehrere Suchbegriffe gleichzeitig eingetragen werden
  • Auf Wunsch wird die CSS-Datei des Plugin-Verzeichnisses verwendet, Beispiel-Icons liegen ebenfalls bei.
  • websnapr.com Thumbnail-Vorschau optional zuschaltbar; diese Bildchen erscheinen dann, wenn man mit der Maus über einen Link fährt. Wer’s halt braucht…
  • Kleinere Fehlerbehebungen und Anpassung für WordPress 2.7

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© 2005-2014 Software Guide | ISSN 1864-9599