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Blog-Kategorie: Webmaster/CMS/Blog (Seite 9/11)

PHP: Anhand der Sprache des Besuchers Inhalte anzeigen

2. Juli 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

CodingWenn man auf einer in Deutsch gehaltenen Webseite Besucher, die nicht Deutsch können aber dafür Englisch, nicht aussperren möchte (z.B. Kontaktformular, Kommentare, etc.), so gibt es die Möglichkeit, anhand der vom Besucher eingestellten Sprache den entsprechenden Inhalt anzuzeigen.

Ich habe dazu eine PHP-Funktion geschrieben, die sich darum kümmert: get_language.txt

Die Funktion kann man nutzen um je nach Sprache des Besuchers den Inhalt in Deutsch oder Englisch anzuzeigen. Sobald der Anwender eine deutsche Sprache im Browser definiert hat – auch wenn diese nicht an erster Stelle ist – wird Deutsch angezeigt. Ist keine der deutschen Sprachen definiert, wird Englisch angezeigt.

Beispiel für den Einsatz:

$swg_comm06 = get_sglang('Pingback von ', 'Pingback by ');
$swg_comm10 = get_sglang('Kommentar schreiben:', 'Leave a comment:');
$swg_comm11 = get_sglang('Bearbeite Deinen Kommentar:', 'Edit your comment:');

Die Variablen enthalten die entsprechenden deutschen oder englischen Inhalte, welche per echo zur Anzeige gebracht werden können.

Ich setze das ganze auf Software Guide im Kommentarbereich ein, da ich hier Inhalte in Englischer Sprache anbiete (alle WordPress-Plugins) und dementsprechend viele Kommentare in Englisch kommen.

Übrigens kann man kann das ganze testen, indem man im Browser die deutsche Sprache entfernt. Unter Firefox: Extras > Einstellungen > Erweitert > Sprachen bearbeiten.


Joomla!-Buch von Galileo Computing online verfügbar

28. Juni 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

JoomlaGalileo Computing bietet eine Online-Version vom Buch „Joomla! – Das Handbuch für Einsteiger“ an.
Das Buch führt in das Content-Management-System Joomla! ein und deckt dabei sehr viele Aspekte ab.

Leider bietet Joomla! nach wie vor noch keinen saubere HTML-Ausgabe, beispielsweise werden an mehreren Stellen HTML-Tabellen ausgegeben, obwohl an diesen Stellen CSS verwendet werden sollte. Zudem gibt es keine guten Kommentar- und Trackback – Mambots (Plugins), um Weblog-Funktionalität zu integrieren. Z.B. Drupal oder Typo3 sind da sehr viel weiter.

(via Basic Thinking)


Blogbewertung und Schwanzvergleich

24. Juni 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

CountBlogs im deutsch(sprachig)en Raum anhand Top 100-Listen darzustellen, wird immer populärer. Es gibt Auswertungen wie etwa Blogcounter-Schwanzvergleich, Blogscout.de, Deutsche Blogcharts, WordPress Deutschland Top 100, Top 100 Business Blogs.
All diese Listen haben eines gemeinsam: sie listen die 100 Blogs, welche nach deren Meinung am erfolgreichsten/bekanntesten sind.

Meines Erachtens haben diese Listen jedoch eher einen Nice-to-have-Status und können nicht wirklich ernst genommen werden.

Die Deutschen Blogcharts scheinen noch die am zuverlässigsten zu sein. Es macht den Anschein, dass sich der Betreiber hier wirklich viel Mühe gibt, möglichst reelle Ergebnisse zu zielen.
WordPress Deutschland nimmt dagegen wohl 1:1 Technorati-Links. Software Guide ist dort derzeit auf Platz 18 (!). Eben deswegen, weil Technorati genommen wird. Ich würde realistisch gesehen Software Guide derzeit nicht in der 100er Nähe sehen, sondern noch sehr viel weiter entfernt.

Aber spätestens jetzt sind wir an einem Problem angelangt: Wie bewertet man sinnvoll, wo zieht man die Grenze? Angenommen, jemand bloggt über einen super-interessanten .htaccess-Zweizeiler, und 300 Blogs verlinken. Jemand anders veröffentlicht ein WordPress-Plugin, wird auch 300mal verlinkt, weil das Plugin gut ankommt.
Ein dritter macht gar nichts entwicklungsseitig, sondern schreibt einfach gute Blog-Beiträge, die entsprechend 300mal verlinkt werden. Angenommen, alle 3 Blogs haben die selbe Anzahl innerhalb x Tage. Welches Blog ist besser? Oder sind alle gleich?

Sehr schwierig. Noch schwieriger wird es, die Themenbereiche einzuschließen. Lockere Scherze verursachen zum Teil massiven Traffic und Links, tiefe Themen, die tagelange Recherche, viel Mühe und Einsatz erfordern, bringen dagegen oftmals nur wenige Hits. Wie soll das bewertet werden können?

Massive Kritik gab es über 100 Business Blogs Schwanzvergleich, u.a. durch Popkulturjunkie, meiner Meinung nach zurecht. U.a. wurden dort Firmen gelistet, die gar keine Firmen sind und auch sonst stellt sich die Frage, wie durch den Betreiber „Corporate Blog“ definiert wird, Transparenz fehlt jedenfalls. Auch hier wurde wieder Technorati als Basis genommen.

Meines Erachtens ist es nicht möglich, solche Vergleiche zu fahren. Man wird immer Äpfel mit Birnen vergleichen. Auch anders herum ist es schwierig: die Anzahl der Feed-Abonnenten (gemessen über Feedburner) kann genauso wenig als Qualitätskriterium gelten. Warum auch: Qualität heißt ja nur, die Kundenanforderungen und Erfordernisse zu erfüllen. Und diese sind von Besucher zu Besucher unterschiedlich, demnach ist alles subjektiv.


Österreichischer Spammer

21. Juni 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

Peter Forret berichtet, wie er einem österreichischen Spammer auf die Spur gekommen ist. Auslöser war Akismet-Spam, wo erstaunlich viele .be-Domainnamen auffielen (dies hatte ich letztens auch sehr vermehrt festgestellt).

Kann man in Österreich eigentlich auch so leicht Leute abmahnen wie in Deutschland? Wenn ja, dann könnte hier gerne mal jemand aktiv werden ;-)

(via ProBlogger)


Shared Hosting und ausfallende Festplatte

18. Juni 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

FestplatteDer Themenmixer berichtet hier und dort von einem Worst Case: er hat wohl mehrere Blogs bei all-inkl.com gehostet, und nun ist dort eine Festplatte defekt. Nun schreibt er von Wiederherstellung von MySQL-Dumps aus dem April (!).

Das ganze klingt nicht gerade toll, ich habe auch noch 2 Domains bei all-inkl.com laufen, aber die Datenbanken hatte ich vor einigen Wochen bereits auf meinen bei Strato gehosteten Root-Server umgestellt. Das ist ein Windows-Root-Server, auf dem Apache mit PHP und MySQL läuft. Dank Backup-Script wird täglich ein Full-Backup auf einen Strato-FTP-Server erzeugt: in der Batch-Datei habe ich die Pfade angegeben, dessen Inhalte werden dann jede Nacht gezippt und auf den Server geschoben. Die MySQL-Dateien werden dabei direkt vom MySQL-data-Verzeichnis kopiert. Zur Zeit sind das 42 MB / Tag, damit ist das freie Backup-Volumen von Strato noch lange nicht ausgeschöpft.
Ich weiß, dass Windows nicht optimal als WAMP ist und ein Linux-Server besser wäre. Nur habe ich nicht die Linux-Kenntnisse um einen Root-Server entsprechend zu administrieren, werde aber wohl als nächsten Server einen managed Linux-Server nehmen, da ich mit der Performance meines Servers nicht glücklich bin.

Aber mein Backup-System bereitet mir jedenfalls keine schlaflosen Nächte, da ich Voll-Backups von jedem Tag habe. Ist ein gutes Gefühl, auch weil man mal an Auftritten experimentieren kann und könnte jederzeit den Zustand vom letzten Tag wiederherstellen.

Ich kann es nur jedem empfehlen, sich solch ein System einzurichten, wobei dies natürlich dem Themenmixer nicht wirklich weiterhilft. Eigentlich hätte ich erwartet, dass ein Provider zumindest wöchentlich Backups anfertigt. Da aber all-inkl.com relativ günstig im Vergleich zu Mitbewerbern ist, wird wohl massiv an solchen Services wie etwa Backup gespart.


Registerkarten (Tabs) für Webseiten per Ajax und JavaScript

5. Juni 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

Robert hat auf Ajax Tabs Content script aufmerksam gemacht: Ein Script das es einfach ermöglicht, ein Menü bzw. einen Bereich mit Tabs (Registerkarten) einzurichten, dessen Inhalt asynchron, also erst bei Aufruf, im Hintergrund geladen wird:
Tab

Funktioniert ganz gut. Einsatzgebiet wäre z.B. ein Weblog-Archiv, wo man dem Besucher mehrere Kategorien bzw. Filter anbieten kann. Allerdings sehe ich einen gravierenden Nachteil: Bei dem Script wurde scheinbar nicht an ein Fallback gedacht, also an eine Alternativanzeige, wenn Besucher JavaScript deaktiviert haben.

Angeregt von der Idee und mit dem Hintergedanken, dass Ajax hier eigentlich oftmals gar nicht nötig ist, habe ich mich auf die Suche nach einer reinen JavaScript-Umsetzung gemacht. Mit JavaScript Tabifier habe ich eine elegante Lösung gefunden. Es bietet ebenfalls ein Menü mit Tabs, wobei der komplette Seiteninhalt bei Aufruf geladen und danach per JavaScript über CSS verborgen wird. Dies hat den Vorteil sehr sehr performanten Bedienung, sobald die Seite geladen ist.

Der Einbau in eine Webseite ist Schritt für Schritt beschrieben, JavaScript-Kenntnisse sind nicht erforderlich, man kommt mit keiner Zeile JS in Berührung. Lediglich muss man die JS-Datei in die Seite einbinden.

Das Script unterstützt auch bestehende Überschriften der Seite. Wenn also via <h2> oder <h3> Überschriften definiert wurden, verwendet JS Tabifier diese als Tabs, ansonsten kann man auch separat Tab-Überschriften vergeben.

Die Umsetzung könnt Ihr Euch auf meiner Archiv-Seite ansehen:
Tab 2 - Software Guide Archiv

Dank der guten Beschreibung war das Tab-Menü innerhalb weniger Minuten eingebaut. Hat der Besucher JavaScript deaktiviert, dann werden die Tab-Inhalte untereinander dargestellt, damit also eine barrierefreie Lösung.


Bilder mit Lightbox JS auf Webseiten darstellen

31. Mai 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

LightboxWenn ich größere Bilder wie etwa Screenshots auf Software Guide einbinde und der Besucher auf den Link klickt, wird (bei aktiviertem JavaScript) ein Fortschrittsanzeige gezeigt bis das Bild geladen ist und dann das Bild in einem eigenen ‚Fenster‘ angezeigt. Immer wieder erhalte ich Anfragen per Mail / Kontaktformular, wie das funktioniert.

  • Test-Link (aktiviertes JavaScript erforderlich)

Ich verwende dazu Lightbox JS 1.0, dort kann das ganze auch getestet werden.

Die Integration in eigene Webseiten ist sehr einfach: einfach im head-Bereich das JavaScript einbinden, Details hierzu siehe auf der Lightbox-Webseite. Im Link selbst verwendet man dann rel="lightbox", damit das JavaScript den Code beim Anklicken anwendet.

Ich empfehle allerdings nicht die neue Version Lightbox JS 2.0 zu verwenden. Diese kommt zwar noch schicker als die erste Version rüber, aber benötigt mit 150 KB fast das 10-fache an Speicherplatz, davon alleine 100 KB JavaScript-Code welcher von den Besuchern immer geladen wird, selbst wenn sie nie ein solches Bild öffnen. Mit einer ISDN-Verbindung dauert es also um die 20 Sekunden (!), bis der JavaScript – Schnick-Schnack geladen ist; damit ist das m.E. absolut inakzeptabel für Besucher. Der JavaScript-Code von Lightbox 1 ist dagegen nur 12 KB groß.


Erwähnung beteiligter Entwickler einer Webseite

31. Mai 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

Vor ein paar Tagen hatte ich folgende Email erhalten:

I just wanted to send you a quick note and let you know that we’ve implemented your WP Category Tagging plugin into our weblog. We have listed you in our „Credits“, but if you prefer to have your name removed, please let me know.

Klingt erstmal gut. Einige Webseiten listen verwendete Plugins, bei WordPress wird dies zudem über das pluginsUsedPlugin unterstützt, welches die verwendeten Plugins entsprechend ausgibt.
Dies ist sowohl für Besucher interessant und hat auch eine Vorteil für das Pagerank der Plugin-Seite.

Die Email zeigte aber, dass das auch anders geht: sie enthielt 2 Links zu Webseiten, von denen ich jeweils Screenshots erstellt habe:

Die Seiten listen also nur Namen der Entwickler, ohne Weblinks. Dies ist meines Erachtens stark missverständlich für die Besucher: Besucher könnten annehmen, dass die gelisteten Entwickler speziell für die Webseite beschäftigt wurden. Ein Mehrwert für Besucher entfällt komplett.
Nebenbei fällt mir noch der Name des Director of Business Development „Will Ficken“ auf ;-)

Ich habe erstmal freundlich geantwortet:

I was wondering why you do not use links in your credits sections. Without using links, it seems being quite worthless for the visitors. I do not like that you list me as „developer“ without mentioning what I have developed. Usually, people list their used plugins and link to the author’s website. But since you do not even use a link, I prefer to have my name removed.

Ich halte es für einen netten Versuch, um dem Besucher vorzugaukeln, man habe ja sooooo viele Entwickler für den Webauftritt beschäftigt, also künstliches Aufwerten. Oder sehe ich das zu eng?

Ich werde auf jeden Fall einwirken, dass mein Name da verschwindet.


Inline Wrap Bug of Internet Explorer

24. April 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

Hinweis für deutschsprachige Leser: Dieser Artikel ist ausnahmsweise in Englisch aufgrund der Relevanz und dem Querverweis vom WordPress-Plugin Link Indication.

Once in a while it is necessary to add little inline images next to words or links when designing a website. It’s recommended to use CSS for this purpose, in the following an example that adds an image to the right side of a link.

CSS:

a.liexternal {
	background: url(images/icon.gif) no-repeat right;
	padding-right: 10px;
}

HTML and output:
Applying Image
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Feeds per robots.txt von Suchmaschinen ausschließen

21. April 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

Update – aktualisierter Artikel: Feeds von Suchmaschinen ausschließen

robots-txtEinige CMS und Blog-Systeme bieten automatisch RSS-Feeds zu einzelnen Artikeln an, beispielsweise erhält man in WordPress den Feed zum Artikel, wenn man „/feed/“ an die URL anhängt.

Problem

Verlinkt man diese Feed-URLs in den jeweiligen Artikeln um den Besuchern einen Mehrwert zu bieten, so werden diese auch von Suchmaschinen indiziert. Für Suchmaschinenbenutzer ist es aber sehr lästig, wenn unter den Treffern auch Links zu RSS- oder Atom-Feeds vorkommen.

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