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Blog-Beiträge getaggt mit «excel»

79 Excel-Vorlagen (englisch)

26. Oktober 2006 von Michael | Anwendungen

Bei Matt H. Evans gibt es 79 verschiedene freie Excel-Vorlagen zum Download, darunter Break-Even-Point-Berechnung, Risikoanalyse, Balanced Scorcard u.v.m.

(via ToolBlog)


del.icio.us-Backup in Microsoft Excel

6. September 2006 von Michael | Webservice

del.icio.usautomateexcel.com bietet die Möglichkeit, Bookmarks vom Webservice del.icio.us in Excel zu exportieren.

Dazu einfach unter Backup Del.icio.us with Excel die Excel-Datei herunterladen, in Excel öffnen, „Backup Del.icio.us“ anklicken, und die Login-Daten eingeben.
Bedingung ist allerdings, dass Excel 2003 verwendet wird, mit einer älteren Excel-Version klappt das wohl nicht.

Wie sinnvoll das ist, seine Bookmarks in Excel vorliegen zu haben, sei mal dahingestellt ;-) Alternativen wie Backup in MySQL-Datenbank und viele weitere Tools für del.icio.us gibt es übrigens unter Absolutely Del.icio.us Tools Collection.


Balkengrafik direkt in Excel-Zellen ausgeben

22. August 2006 von Michael | Anwendungen

Mit einem einfachen Trick ist es möglich, Balken direkt in Zellen von Microsoft Excel darzustellen, ohne ein separates Diagramm zu erstellen:
Excel

Das ganze funktioniert mit der WIEDERHOLEN-Funktion (REPT im Englischen Excel): WIEDERHOLEN(Wiederholungstext;Multiplikator)

Als Wiederholungstext setzt man ein einzelnes Zeichen ein. Für eine Balkengrafik bietet sich das Pipe-Zeichen „|“ an. Multiplikator ist die Anzahl der Wiederholungen. Eine Zahl von 30 wiederholt also den Balken 30mal, dadurch werden eben die Effekte wie in dem obenstehenden Screenshot ersichtlich erreicht: WIEDERHOLEN("|"; 30)
Als Schriftart und -größe empfiehlt sich 8-Punkt Arial, damit das Ergebnis Balken ähnlich kommt. Zusätzlich kann man noch mit mehreren Farben arbeiten bzw. die Balken mit Hilfe von Bedingter Formatierung andersfarbig darstellen.

Weitere Informationen siehe unter Lightweight data exploration in Excel und More on Excel in-cell graphing, außerdem gibt es eine Excel-Datei zum Download.

(via digitalia)


Der Versuch, MS Office Online abzubilden

7. Juni 2006 von Michael | Webservice

Es wurden in letzter Zeit immer mehr Webdienste veröffentlicht, die sich als Ziel setzen, einzelne Microsoft-Office-Anwendungen abzubilden und wohl später abzulösen.

Bei Diensten wie Writely (MS-Word-Abbildung) oder iRows (MS-Excel-Versuch) dachte ich noch „nett gemacht“, mehr auch nicht.
Nun hat aber auch Google den Dienst Google Spreadsheets herausgebracht, welcher ebenso MS Excel-Funktionalitäten online bieten soll. Basic Thinking und Hirnrinde haben sich mit dem Google-Excel beschäftigt.

Welche Ansprüche stellen diese Dienste eigentlich an sich?
Es ist unbestritten, dass Open Office eine gute Alternative zu Microsofts Office ist, auch wenn z.B. in Calc (Excel-Pendant) nicht alle Funktionen geboten werden, aber z.B. das Schreiben von Diplomarbeiten unter Writer (Word-Pendant) soll sogar zuverlässiger funktionieren.

Nun kommen Webanwendungen, die zeigen wollen, dass unter Einsatz von asynchronem Javascript und XML prinzipiell alles möglich ist. Genau dies bezweifle ich stark.

Excel
Ich nehme mal mich als Beispiel: ich gehöre wohl eher zu den MS Excel Powerusern, fast täglich brauche ich SVERWEIS, Pivottabellen und weitere Funktionen. Ich kopiere mal schnell 10000 Zeilen mit 20 Spalten vom Warenwirtschaftssystem ins Excel, wende ein paar von mir programmierte VBA-Makros darauf an (für Datenkonsolidierungen u.v.m.), verknüpfe diese Daten via SVERWEIS mit weiteren Tabellen, nutze intensiv Formeln. Will Google jetzt von mir, dass ich das jetzt alles im Firefox-Browser mache?

Word
Ähnlich sehe ich das bei jemandem, der z.B. eine Diplomarbeit schreibt: Selbst MS Word hat bekanntlich Probleme beim Einsatz einer Vielzahl von Bildern. Wie soll eine Webapplikation nun den Komfort von MS Word bzw. Open Office Writer abbilden? Mal schnell 50 Seiten Word-Dokument in ein anderes Dokument kopieren, das Bild, obwohl es im 10MB Tiff-Format ist, doch mal schnell einfügen, alle Fußnoten aktualisieren, automatische Indexe, Inhaltsverzeichnisse. Und das ganze so performant wie am 3 Ghz-Rechner?

Verwendung
Ich sehe für die nächsten Jahre keine ernsthafte Gefahr für die etablierten Office-Anwendungen.
Es mag sein, dass sich jetzt schon der ein- oder andere entscheidet, in Googles Excel mal einen Einkaufszettel einzutippen oder in Writely einen Brief zu schreiben. Ernsthaften, professionellen Ersatz sehe ich kurz- bis mittelfristig allerdings nicht.

Zudem besteht gerade bei Google das Problem des Datenschutzes, siehe hierzu auch die Artikelserie zu Google.

Langfristig gesehen denke ich allerdings schon, dass Online-Services diese Aufgaben übernehmen, und der Browser im Prinzip zur einzigsten Client-Software (oder Betriebssystem?) wird, aber dorthin ist es wohl noch ein sehr langer Weg. Googles Launch von Google Spreadsheet ist jedenfalls lächerlich und vollkommen unnütz, alleine der Funktionsumfang ist grenzwertig klein und kann sich so auch nicht gegen seinen Mitbewerber iRows behaupten.

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