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Blog-Beiträge getaggt mit «office»

Zeitplanung auf Papier im Jahr 2007

23. Dezember 2006 von Michael | Entspannung

Wer Planungen lieber auf dem Papier anstatt mit einer Software macht, sollte sich den Compact Calendar for 2007 ansehen.
Kalender 2007

Lennart Groetzbach hat den Kalender ins Deutsche übersetzt und bietet diesen im Excel- und PDF-Format zum Download an.

(via blog.ziel-orientiert)


Schnelle Verzeichnisauswahl in Windows-Anwendungen

1. Oktober 2006 von Michael | Anwendungen

Martin beschreibt, wie man in den Datei-Öffnen und Speichern-Unter – Dialoge die Verzeichnis-Liste auf der linken Seite anpassen kann. Ich setze solche modifizierten Verzeichnisauswahl-Dialoge schon seit Jahren ein und kann es nur empfehlen:
Dialog

Weiterlesen…


Screenshot-Programme für Windows

1. September 2006 von Michael | Anwendungen

Pfeil. ScreenshotRobert Basic hat unter Screenshot-Programme zwei solcher Programme vorgestellt: WinSnap und Super Screen Capture. In den Kommentaren des Beitrags werden noch weitere Programme erwähnt: ACOBO Freeware und HardCopy.

Windows-Funktionalität

Grundsätzlich kann man unter Windows Screenshots erstellen, indem man die „Druck“-Taste drückt. Damit wird automatisch der komplette Bildschirm als Bitmap-Grafik in die Zwischenablage kopiert. Alt+Druck kopiert das gerade aktive Fenster in die Zwischenablage. Da aber oftmals nur kleine Auszüge in der Zwischenablage benötigt werden, bietet sich grundsätzlich an, dass man ein Programm hat, welches per Tastendruck einen Ausschnitt in die Zwischenablage kopiert. Diesen Ausschnitt kann man dann zur weiteren Verwendung z.B. in Word, Open Office, Email-Software oder Grafikbearbeitung per Strg+V übernehmen.

Weiterverarbeitung der Screenshots

Die Bearbeitung und Umwandlung des erstellten Screenshots z.B. in ein web-optimiertes Format wie gif oder png sollte man meines Erachtens der Bildbearbeitungs-Software überlassen. Eine Screenshot-Software stößt da schnell am ihre Grenzen.
Als Grafikbearbeitung zur Weiterverarbeitung der Screenshots kann z.B. die Freeware Gimp, die Shareware Paint Shop Pro oder etwa das teure Adobe Photoshop verwendet werden.

Meine Empfehlung für ein Screenshot-Programm unter Windows

Zur reinen Erstellung von Screenshots empfehle ich seit Jahren die Freeware Printkey 2000. Die letzte verfügbare Freeware-Version ist v5.10, direkter Download: printkey510ef.zip
In der Software kann man konfigurieren, dass z.B. beim Drücken der Druck-Taste ein Cursor erscheint, mit dem man einen beliebigen Bereich auswählt und in die Zwischenablage kopiert. Es lassen sich dabei diverse Tastenkombinationen und entsprechende Aktionen definieren. Printkey läuft dabei stabil, ressourcenschonend und zuverlässig im Hintergrund.
That’s it, Bilder weiter bearbeiten kann das Tool nicht, aber es erfüllt voll und ganz seinen Zweck, nämlich die zuverlässige und sehr schnelle Erstellung von Screenshots. Nachteil: Es können keine Webseiteninhalte anhand Scrolling erfasst werden, also Inhalte, die über die Anzeige hinausgehen.

Wer mehr braucht: SnagIt

Die kostenpflichtige Alternative SnagIt (40 US$) bietet zusätzlich sowohl Video-Aufnahmen als auch Erfassung von Scroll-Bereichen. Zudem erscheint ein kleines Vergrößerungsfenster bei der Erstellung von Screenshot-Bereichen. Außerdem wird ein Drucker eingerichtet, wohin man beliebige Dokumente ausdrucken und dann z.B. als Tiff-Datei speichern kann, ähnlich Adobe Writer für PDF-Dateien. Die Bildbearbeitungsfunktionen sind allerdings bescheiden.
Nett: Es enthält eine Texterkennung, um z.B. den Text von Fehlermeldungen direkt in die Zwischenablage kopieren zu können. Dies kann in bestimmten Umgebungen sehr hilfreich sein.


Software und Tutorials zur Erstellung von Diagrammen

22. August 2006 von Michael | Anwendungen

Torte 2Unter List of nifty tools for drawing diagrams, charts and flow-charts hat Vitaly Friedman eine Übersicht über Software, Web-Andwendungen und Tutorials zur Erstellung von Diagrammen veröffentlicht.
Das ganze ist in Englisch und eine Erweiterung seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Dr. Web Weblog.

Die Kommentare sind ebenso interessant, z.B. wird dort auf den Freeware-Mindmanager Freemind verwiesen, welches ich vor einiger Zeit schon mal vorgestellt hatte.

(via Pixelgraphix)


Balkengrafik direkt in Excel-Zellen ausgeben

22. August 2006 von Michael | Anwendungen

Mit einem einfachen Trick ist es möglich, Balken direkt in Zellen von Microsoft Excel darzustellen, ohne ein separates Diagramm zu erstellen:
Excel

Das ganze funktioniert mit der WIEDERHOLEN-Funktion (REPT im Englischen Excel): WIEDERHOLEN(Wiederholungstext;Multiplikator)

Als Wiederholungstext setzt man ein einzelnes Zeichen ein. Für eine Balkengrafik bietet sich das Pipe-Zeichen „|“ an. Multiplikator ist die Anzahl der Wiederholungen. Eine Zahl von 30 wiederholt also den Balken 30mal, dadurch werden eben die Effekte wie in dem obenstehenden Screenshot ersichtlich erreicht: WIEDERHOLEN("|"; 30)
Als Schriftart und -größe empfiehlt sich 8-Punkt Arial, damit das Ergebnis Balken ähnlich kommt. Zusätzlich kann man noch mit mehreren Farben arbeiten bzw. die Balken mit Hilfe von Bedingter Formatierung andersfarbig darstellen.

Weitere Informationen siehe unter Lightweight data exploration in Excel und More on Excel in-cell graphing, außerdem gibt es eine Excel-Datei zum Download.

(via digitalia)


Microsoft Visio Online: Gliffy

28. Juni 2006 von Michael | Webservice

Wie bereits einige berichteten, gibt es mittlerweile einen weiteren Webdienst, der versucht, ein Office-Tool abzulösen: Gliffy.

Gliffy hat zum Ziel, Microsoft Visio online abzubilden, die Anmeldung ist kostenlos, und die Startseite enthält natürlich den obligatorischen Beta-Hinweis:
Gliffy

Beruflich nutze ich MS Visio seit Jahren mehrmals wöchentlich zur Erstellung von Flussdiagrammen. Gliffy könnte ich dabei allerdings nicht verwenden, denn es fehlen selbst einfachste Dinge wie Hilfslinien, Gruppierung, Einrasten der Objekte, Verbindungspunkte setzen, eigene Shapes, etc.
Derzeit also wohl nicht mehr als ein nettgemeinter Versuch der Online-Abbildung von Visio.

Auch für den privaten, sinnvollen Einsatz kann ich mir derzeit nicht vorstellen, dass jemand damit glücklich wird. Zu umständlich bzw. nicht wirklich möglich erscheint z.B. die maßstabsgetreue Raumplanung, und Flussdiagramme braucht man privat wohl eher selten.
Außerdem fehlen z.B. UML-Shapes für den modernen, objektorientierten Hobbyprogrammierer.


Notes Domino 7.0.2 kann winmail.dat automatisch umwandeln

23. Juni 2006 von Michael | Anwendungen

Ich hatte kürzlich von einer Lösung für Firmen berichtet, um winmail.dats leichter für Lotus-Notes-Anwender umzuwandeln.
Martin Hipfinger machte nun dort in den Kommentaren darauf aufmerksam, dass Notes Domino ab Version 7.0.2 diese winmail.dats konvertieren kann:

Previously, non-Microsoft software could not convert TNEF to readable text because the API was undocumented. Now, using newly published specifications, Lotus Domino 7.0.2 will be able to correctly convert such messages into readable form instead of an undecipherable WINMAIL.DAT file attachment.

(siehe IBM: Upcoming maintenance release goes beyond fixes with great new features)

Seit Jahren schlagen sich Anwender mit diesen winmail.dats rum, welche oftmals nur deswegen erzeugt werden, weil Outlook-Anwender ihren Email-Client unsinnig umkonfiguriert haben. Nun bietet IBM endlich die Lösung für Notes/Domino an, damit sich Anwender nicht mehr damit beschäftigen müssen. Sehr schön.


Der Versuch, MS Office Online abzubilden

7. Juni 2006 von Michael | Webservice

Es wurden in letzter Zeit immer mehr Webdienste veröffentlicht, die sich als Ziel setzen, einzelne Microsoft-Office-Anwendungen abzubilden und wohl später abzulösen.

Bei Diensten wie Writely (MS-Word-Abbildung) oder iRows (MS-Excel-Versuch) dachte ich noch „nett gemacht“, mehr auch nicht.
Nun hat aber auch Google den Dienst Google Spreadsheets herausgebracht, welcher ebenso MS Excel-Funktionalitäten online bieten soll. Basic Thinking und Hirnrinde haben sich mit dem Google-Excel beschäftigt.

Welche Ansprüche stellen diese Dienste eigentlich an sich?
Es ist unbestritten, dass Open Office eine gute Alternative zu Microsofts Office ist, auch wenn z.B. in Calc (Excel-Pendant) nicht alle Funktionen geboten werden, aber z.B. das Schreiben von Diplomarbeiten unter Writer (Word-Pendant) soll sogar zuverlässiger funktionieren.

Nun kommen Webanwendungen, die zeigen wollen, dass unter Einsatz von asynchronem Javascript und XML prinzipiell alles möglich ist. Genau dies bezweifle ich stark.

Excel
Ich nehme mal mich als Beispiel: ich gehöre wohl eher zu den MS Excel Powerusern, fast täglich brauche ich SVERWEIS, Pivottabellen und weitere Funktionen. Ich kopiere mal schnell 10000 Zeilen mit 20 Spalten vom Warenwirtschaftssystem ins Excel, wende ein paar von mir programmierte VBA-Makros darauf an (für Datenkonsolidierungen u.v.m.), verknüpfe diese Daten via SVERWEIS mit weiteren Tabellen, nutze intensiv Formeln. Will Google jetzt von mir, dass ich das jetzt alles im Firefox-Browser mache?

Word
Ähnlich sehe ich das bei jemandem, der z.B. eine Diplomarbeit schreibt: Selbst MS Word hat bekanntlich Probleme beim Einsatz einer Vielzahl von Bildern. Wie soll eine Webapplikation nun den Komfort von MS Word bzw. Open Office Writer abbilden? Mal schnell 50 Seiten Word-Dokument in ein anderes Dokument kopieren, das Bild, obwohl es im 10MB Tiff-Format ist, doch mal schnell einfügen, alle Fußnoten aktualisieren, automatische Indexe, Inhaltsverzeichnisse. Und das ganze so performant wie am 3 Ghz-Rechner?

Verwendung
Ich sehe für die nächsten Jahre keine ernsthafte Gefahr für die etablierten Office-Anwendungen.
Es mag sein, dass sich jetzt schon der ein- oder andere entscheidet, in Googles Excel mal einen Einkaufszettel einzutippen oder in Writely einen Brief zu schreiben. Ernsthaften, professionellen Ersatz sehe ich kurz- bis mittelfristig allerdings nicht.

Zudem besteht gerade bei Google das Problem des Datenschutzes, siehe hierzu auch die Artikelserie zu Google.

Langfristig gesehen denke ich allerdings schon, dass Online-Services diese Aufgaben übernehmen, und der Browser im Prinzip zur einzigsten Client-Software (oder Betriebssystem?) wird, aber dorthin ist es wohl noch ein sehr langer Weg. Googles Launch von Google Spreadsheet ist jedenfalls lächerlich und vollkommen unnütz, alleine der Funktionsumfang ist grenzwertig klein und kann sich so auch nicht gegen seinen Mitbewerber iRows behaupten.


Freemind: LaTeX-Export

15. Mai 2006 von Michael | Anwendungen

LaTeXIch hatte ja vor mehreren Wochen bereits von Freemind berichtet, welches eine hervorragende OpenSource Mindmanager-Anwendung ist.

Christine Oppe stellt nun eine Lösung vor, wie man Freemind-Maps nach LaTeX exportiert.


Bloggen mit Microsoft Word 2007

13. Mai 2006 von Michael | Anwendungen

Wie ein Microsoft-Entwickler berichtet, wird es im zukünftigen Word 2007 die Möglichkeit geben, direkt aus MS Word heraus zu bloggen:

  • Word 2007 soll dabei sauberes HTML generieren inkl. <strong>, <em>, <blockquote>, <h1> etc.
  • Unterstützung von eingebetteten Bildern, diese sollen automatisch hochgeladen werden können.
  • Es können die Word-typischen Features wie etwa Rechtschreibprüfung, Autokorrektur, etc. genutzt werden.
  • API-Unterstützung, damit MS Word für viele Blog-Systeme verwendet werden kann.

So soll dann die Menüleiste in Word aussehen:
Word 2007 Menue

Klingt insgesamt als interessante Alternative zu Offline-Blogging-Werkzeugen wie etwa BlogDesk. Wobei es sicherlich auch interessant wäre, wenn MS Word direkt in den Browser anstelle des Textfeldes im Blogsystem eingebettet werden könnte — eine Word-Installation natürlich vorausgesetzt.

(via Basic Thinking)

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