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Blog-Beiträge getaggt mit «Webservice»

Online-Reiseführer als Wiki: Wikitravel

19. Juli 2006 von Michael | Webservice

WikitravelVielleicht noch nicht zur spät für den Sommerurlaub: Es gibt mit Wikitravel einen Reiseführer als Wiki, d.h. das Prinzip ist wie bei Wikipedia: jeder kann seinen Beitrag leisten, also neue Artikel erstellen, Ergänzungen einbringen etc. Auch dieselbe Wiki-Software (Mediawiki) wird verwendet.

Die englischspachige Ausgabe gibt es seit Juli 2003, im Oktober wurde mit dieser deutschsprachigen Ausgabe gestartet. Derzeit gibt es dort 2.410 Artikel.

Ich halte gerade hierfür den Einsatz eines Wikis für eine sehr gute Idee, da Reiseführer, die z.B. nur 2-3 Jahre alt sind, oftmals schon wieder veraltet sind. Da sind regelmäßig gepflegte Beiträge sehr willkommen.

(via electrobeans)


Tagging in Blogs nicht zu Ende gedacht

14. Juli 2006 von Michael | Webmaster/CMS/Blog

TagcloudMittlerweile kennt wohl fast jeder Tags (Schlagwörter). Für ein bestimmtes ‚Objekt‘ vergibt man diese Schlagwörter, solche Objekte können sein: Weblog-Beiträge, Digitalkamera-Bilder, Weblinks, Videos, u.v.m.

Beispiel:

Man macht Urlaub in Südafrika und erstellt mehrere hundert Fotos mit der Digitalkamera. Nach dem Urlaub lädt man die Bilder in der Fotoverwaltung hoch, macht ggfs. noch kleinere Bearbeitungen (Helligkeit einstellen, Bild um 90° drehen etc.), und vergibt Tags (Schlagwörter).
Z.B. legt man dort auch ein Foto wie das folgende ab:
Green
Hier kann man u.a. folgende Schlagwörter eingeben: Südafrika, 2006, Steine, Wiese, Laub, Wasser, alles was einem also spontan zu dem Bild einfällt, ohne sich Gedanken zu machen bezügl. Kategorisierung etc.

Anwendung:

Eine gute, intuitiv bedienbare Software bietet nun folgendes:
1 Jahr nach dem Urlaub möchte man sich wieder die Bilder ansehen. Man geht in die Fotoverwaltung, und klickt in der Liste der Schlagwörter auf „Südafrika“. Dort erscheinen weitere Schlagwörter (u.a. 1998, 2006, Steine, Wiese, Laub, Wasser, Meer, Sand, …)
Anhand der Jahreszahlen erinnert man sich, dass man ja sowohl 1998 als auch im Jahr 2006 in Südafrika war. Da man die Bilder vom Jahr 2006 sehen will, klickt man auf „2006“. Nun erscheint wieder eine Liste, und zwar nur die Schlagwörter der Bilder, die sowohl „Süfafrika“ als auch „2006“ enthalten. Man kann jetzt entweder die Bilder nacheinander ansehen, oder weiter filtern, in dem man z.B. auf „Wasser“ klickt.

D.h. mittels Tagging können Objekte (a) relativ schnell in eine Sammlung eingeordnet und (b) wieder schnell aufgefunden werden.
Zudem ist das System kategorieübergreifend, das obige Bild muss man nicht zwanghaft in „Südafrika / 2006 / Wiese“ ablegen, durch die Verwendung von Tags kann man viele Alternativen wählen.

Umsetzung

Soweit die Theorie. Der Bookmark-Dienst del.icio.us bietet genau diese Möglichkeiten für Bookmarks. Man kann damit beliebig einsteigen (ein Tag aus der kompletten Liste anklicken), und weiter filtern, d.h. weitere Tags auswählen, in dem man auf das ‚+‘-Zeichen vor dem Tag klickt:
delicious

Die Zahl vor den Tags entspricht hier übrigens der Anzahl der Objekte (Bookmarks), die das zusätzliche Tag enthalten.

Zusätzlich sieht man in del.icio.us im oberen Bereich Folgendes, wobei das ‚+‘-Zeichen anzeigt, dass auf mehrere Tags gefiltert wird:

Your items tagged suedafrika+2006+wasser

Umsetzung in Blogs

Blogs sind hier leider ziemlich eingeschränkt. Obwohl nahezu jedes Blog Tags verwendet und auch eine Tagcloud zur Darstellung der im Blog verwendeten Tags anbietet, bieten Weblogs meines Wissens keine Möglichkeit der einfachen Filterung / Eingrenzung.

Z.B. sucht man in einem Blog einen Artikel über eine virtuelle Festplatte von Google, man hat gehört sowas soll es geben, erinnert sich aber nur noch, dass man darüber in dem entsprechenden Blog gelesen hat.
Also geht man dort zur Tagcloud und sieht dort in sehr großer Schrift „Google“ stehen. Man klickt nun darauf, und es erscheinen alle Artikel, die das Tag ‚Google‘ enthalten, chronologisch untereinander. Eine weitere Filterung ist aber nicht möglich. Klickt man nämlich in der Tagcloud auf „Festplatte“, erscheinen alle Artikel, die mit „Festplatte“ getaggt wurden (ohne Berücksichtigung, ob diese auch den Begriff ‚Google‘ enthalten). Hier fehlt also die oben beschrieben Filter-Funktion, die z.B. del.icio.us bietet. In del.icio.us kann man Artikel anzeigen lassen, die beides enthalten, also sowohl ‚Google‘ als auch ‚Festplatte‘. Zudem werden immer die weiteren Filtermöglichkeiten angezeigt.

In Blogs bleibt dem Besucher wohl nur eines übrig: die Blog-Suchfunktion benutzen. Nur spätestens hier stellt sich die Frage, warum überhaupt Tags verwendet werden in Blogs, für den Besucher scheinen diese nahezu wertlos zu sein.

Fazit

Meines Erachtens müssen hier Weblogs bzw. die zugrunde liegende Software verbessert werden, ein wenig Taggen hier und eine Tagcloud dort ist nicht ausreichend, die Software muss den Rest bieten. del.icio.us macht das ganze meines Erachtens vorbildlich, solange in Blogs auf Tag-Kombinationen nicht wie in del.icio.us gefiltert werden kann, bietet das Tagging m.E. für Besucher kein Mehrwert.
Eine Lösung ist mir derzeit nicht bekannt, um eine Funktionalität wie unter del.icio.us z.B. auf einem WordPress-Blog zu bieten.
Jedenfalls ist das Tagging, wie es derzeit in Blogs (wie auch auf Software Guide) betrieben wird, keine Unterstützung für Besucher, um Artikel schnell zu finden. Die simple Volltextsuche ist hier wohl zuverlässiger.
Ich werde das ganze jedenfalls weiter verfolgen und darüber berichten, mein Ziel ist es, Besuchern einen ähnlichen Service wie bei del.icio.us zu bieten.


Webdienste für Kommentarverfolgung

7. Juli 2006 von Michael | Webservice

CommentfulMit (1) coComment kam im Februar 2006 der erste Webdienst, der es erstmals ermöglichte, Kommentare, die man als Besucher auf Weblogs hinterlies zu verfolgen.
Obwohl der Dienst seit einiger Zeit verfügbar ist, ist es nach wie vor nicht möglich, Kommentare zu verfolgen, die man selbst nicht kommentiert hat, oder bei denen man vergessen hat, vor dem Kommentar-Veröffentlichen coComment zu archivieren.
Das Killer-Kriterium also, und coComment bringt es seit Monaten leider nicht hin.

Mitte März 2006 wurde (2) co.mments.com veröffentlicht. Der Dienst viel damals gleich mal negativ auf, weil er auf meiner Webseite alle 30 Sekunden die Seiten nach Aktualisierung absuchte. Ein co.mments.com-Verantwortlicher hatte sich auf meine Kritik hin per Kommentar gemeldet, zu dem Zeitpunkt war allerdings der Service bei mir bereits in der Blacklist, da 30 Sekunden viel zu aggresiv sind.

Seit 5. Juli 2006 gibt es den neuen Dienst (3) Commentful, der sich ebenfalls zum Ziel gesetzt hat, Kommentare einfach zu verfolgen. Seltsamerweise hat scheinbar noch nicht mal Techncrunch von diesem neuen Service berichtet.

nostrich.net vergleicht die 3 Webservices im Detail (in Englisch), und kommt zum Fazit, dass keiner diese Services wirklich was taugt. Schade. Ich suche auch schon seit Monaten nach einer Möglichkeit, Kommentare zentral zu verfolgen. Derzeit nutze ich bei den mir wichtigen Kommentaren Firefox-Bookmarks, ist allerdings auch nur eine Notlösung.

Über Lorelle bin ich auf diesen nostrich.net-Artikel gestoßen, Lorelle macht überigens Folgendes zur Verwaltung der Kommentare:

Since I really haven’t found any comment monitoring service that is easy-to-use and really tracks well, I keep the blog’s post open in a Firefox tab for DAYS. I will often have over 100 tabs open, depleting my laptop’s available RAM.

Krass, sie verwaltet also die Kommentare über Firefox-Tabs, die etliche Tage geöffnet bleiben. Mir persönlich wäre das ja viel zu unübersichtlich, aber jeder wie er mag. Vermutlich verwendet sie da ein Plugin (wie etwa Tab Mix Plus), denn ansonsten sind beim Browser-Absturz oder Schließen die Inhalte weg.

Kennt Ihr noch weitere bzw. bessere Möglichkeiten, um Blog-Beiträge einfach zu verfolgen, in denen man kommentiert hat?


Microsoft Visio Online: Gliffy

28. Juni 2006 von Michael | Webservice

Wie bereits einige berichteten, gibt es mittlerweile einen weiteren Webdienst, der versucht, ein Office-Tool abzulösen: Gliffy.

Gliffy hat zum Ziel, Microsoft Visio online abzubilden, die Anmeldung ist kostenlos, und die Startseite enthält natürlich den obligatorischen Beta-Hinweis:
Gliffy

Beruflich nutze ich MS Visio seit Jahren mehrmals wöchentlich zur Erstellung von Flussdiagrammen. Gliffy könnte ich dabei allerdings nicht verwenden, denn es fehlen selbst einfachste Dinge wie Hilfslinien, Gruppierung, Einrasten der Objekte, Verbindungspunkte setzen, eigene Shapes, etc.
Derzeit also wohl nicht mehr als ein nettgemeinter Versuch der Online-Abbildung von Visio.

Auch für den privaten, sinnvollen Einsatz kann ich mir derzeit nicht vorstellen, dass jemand damit glücklich wird. Zu umständlich bzw. nicht wirklich möglich erscheint z.B. die maßstabsgetreue Raumplanung, und Flussdiagramme braucht man privat wohl eher selten.
Außerdem fehlen z.B. UML-Shapes für den modernen, objektorientierten Hobbyprogrammierer.


Forum-Software-Vergleich

27. Juni 2006 von Michael | Webservice

Forum MatrixSplitbrain, der Autor von Dokuwiki (PHP-basierendes Wiki-System), hat eine Webseite zum Vergleich von Online-Foren-Software veröffentlicht:
ForumMatrix.

Derzeit sind 19 verschiedene Foren enthalten, welche anhand einer Matrix sehr einfach und schnell verglichen werden können.

Bezüglich CMS- und Blogvergleich siehe übrigens auch den Artikel CMS- und Blogvergleich, Tests, dort hatte bereits ich mehrere Webseiten vorgestellt. Darunter ist auch das deutschsprachige forensoftware.de, welches ebenfalls einen Forensoftware-Vergleich per Matrix/Tabelle bietet.


Der Versuch, MS Office Online abzubilden

7. Juni 2006 von Michael | Webservice

Es wurden in letzter Zeit immer mehr Webdienste veröffentlicht, die sich als Ziel setzen, einzelne Microsoft-Office-Anwendungen abzubilden und wohl später abzulösen.

Bei Diensten wie Writely (MS-Word-Abbildung) oder iRows (MS-Excel-Versuch) dachte ich noch „nett gemacht“, mehr auch nicht.
Nun hat aber auch Google den Dienst Google Spreadsheets herausgebracht, welcher ebenso MS Excel-Funktionalitäten online bieten soll. Basic Thinking und Hirnrinde haben sich mit dem Google-Excel beschäftigt.

Welche Ansprüche stellen diese Dienste eigentlich an sich?
Es ist unbestritten, dass Open Office eine gute Alternative zu Microsofts Office ist, auch wenn z.B. in Calc (Excel-Pendant) nicht alle Funktionen geboten werden, aber z.B. das Schreiben von Diplomarbeiten unter Writer (Word-Pendant) soll sogar zuverlässiger funktionieren.

Nun kommen Webanwendungen, die zeigen wollen, dass unter Einsatz von asynchronem Javascript und XML prinzipiell alles möglich ist. Genau dies bezweifle ich stark.

Excel
Ich nehme mal mich als Beispiel: ich gehöre wohl eher zu den MS Excel Powerusern, fast täglich brauche ich SVERWEIS, Pivottabellen und weitere Funktionen. Ich kopiere mal schnell 10000 Zeilen mit 20 Spalten vom Warenwirtschaftssystem ins Excel, wende ein paar von mir programmierte VBA-Makros darauf an (für Datenkonsolidierungen u.v.m.), verknüpfe diese Daten via SVERWEIS mit weiteren Tabellen, nutze intensiv Formeln. Will Google jetzt von mir, dass ich das jetzt alles im Firefox-Browser mache?

Word
Ähnlich sehe ich das bei jemandem, der z.B. eine Diplomarbeit schreibt: Selbst MS Word hat bekanntlich Probleme beim Einsatz einer Vielzahl von Bildern. Wie soll eine Webapplikation nun den Komfort von MS Word bzw. Open Office Writer abbilden? Mal schnell 50 Seiten Word-Dokument in ein anderes Dokument kopieren, das Bild, obwohl es im 10MB Tiff-Format ist, doch mal schnell einfügen, alle Fußnoten aktualisieren, automatische Indexe, Inhaltsverzeichnisse. Und das ganze so performant wie am 3 Ghz-Rechner?

Verwendung
Ich sehe für die nächsten Jahre keine ernsthafte Gefahr für die etablierten Office-Anwendungen.
Es mag sein, dass sich jetzt schon der ein- oder andere entscheidet, in Googles Excel mal einen Einkaufszettel einzutippen oder in Writely einen Brief zu schreiben. Ernsthaften, professionellen Ersatz sehe ich kurz- bis mittelfristig allerdings nicht.

Zudem besteht gerade bei Google das Problem des Datenschutzes, siehe hierzu auch die Artikelserie zu Google.

Langfristig gesehen denke ich allerdings schon, dass Online-Services diese Aufgaben übernehmen, und der Browser im Prinzip zur einzigsten Client-Software (oder Betriebssystem?) wird, aber dorthin ist es wohl noch ein sehr langer Weg. Googles Launch von Google Spreadsheet ist jedenfalls lächerlich und vollkommen unnütz, alleine der Funktionsumfang ist grenzwertig klein und kann sich so auch nicht gegen seinen Mitbewerber iRows behaupten.


Gravatar-Performance

6. Juni 2006 von Michael | Webservice

Globale Avatare, die auf gravatar.com Email-Adressen zugeordnet werden können, sind eine feine Sache:
Postet man auf einer Webseite welche das unterstützt, so wird automatisch ein kleines Bildchen angezeigt. Gerade sehr viele Weblogs nutzen diesen Service. Die Integration ist auch sehr einfach:

Man lässt via <img src="xxx"> das Gravatar anzeigen, wobei xxx wie folgt zusammengesetzt wird:

  • http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=
  • + Email-Adresse des Autors, in MD5 umgewandelt
  • + zusätzliche Optionen (siehe How the URL is constructed)

Beispiel-Aufruf für WordPress:

<?php
echo '<div class="gravatar"><img src="http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=' . md5($comment->comment_author_email) . '&rating=PG'
. '&size=40' . '&default=http://www.test.com/mein_leeres_avatar.com' . '" alt="Gravatar" title="Gravatar von '; comment_author(); echo '" /></div>' . "\n";
?>

Problem:

Gravatar.com ist zeitweise stark überlastet und manchmal gar nicht mehr erreichbar. Dies bedeutet, dass die Ladezeiten auf Seiten, welche die Gravatare zur Anzeige bringen, entsprechend verzögert werden.

Caching:

Unter WordPress gibt es das Plugin Gravatars (Skippy), welches mittlerweile verbessert und als Gravatars2 (ZenPax) veröffentlicht wurde.
Das Gravatars-Plugin von Skippy hatte ich längere Zeit im Einsatz, aber dann deaktiviert, da das Caching wohl nicht sauber läuft. Teilweise hatte ich damit massive Performance-Probleme, Beiträge mit mehr als 10 Kommentare brauchten etliche Sekunden, bis sie geladen waren.
Daher hatte ich gehofft, dass Gravatars2 (ZenPax) diese Probleme löst. Allerdings flogen mir beim Testen nach der Aktivierung in der WP-Administration nach dem Klick auf die Plugin-Option „Refresh“ mehrere MySQL-Fehlermeldungen um die Ohren. Auch nicht vertrauenserweckend.

Lösung?

Derzeit habe ich Gravatare abgeschaltet. Ich überlege allerdings, eine PHP-Umsetzung zu entwickeln, die nach einer vorgegebenen Zeit (z.B. 1 Sekunde) den Ladevorgang abbricht und ein Bild mit dem Inhalt à la „Gravatar.com ist zur Zt. langsam bzw. nicht erreichbar“ anzeigt.
Mittel- bis Langfristig bleibt zu hoffen, dass Gravatar endlich von Google oder Yahoo gekauft wird, die dem Dienst dann eine entsprechende Infrastruktur spendieren :-)


Google Notebook als Notizbuch

17. Mai 2006 von Michael | Webservice

Google NotebookGoogle hat mit Google Notebook einen neuen Webdienst herausgebracht, mit dem es möglich ist, Notizen beim Internetsurfen abzulegen.
Zur vernünftigen Nutzung ist dazu ein Plugin für den Browser erforderlich, welches derzeit nur für Mozilla Firefox und Internet Explorer verfügbar ist.

Wie läuft das ganze:

Stellt man beim surfen fest, dass ein bestimmter Inhalt interessant ist, und man sich damit noch später befassen will (z.B. bei Recherchen über ein bestimmtes Thema, für Weblog-Autoren, wissenschaftliche Arbeiten, etc. etc.), markiert man einfach einen entsprechenden Auszug, klickt im Browser auf „Open Notebook“ und „Add Note“, und schon ist der Link zur Webseite mit dem markierten Inhalt als Richtext (also auch mit Bildern) abgelegt.
Beim Speichern der Notizen kann man auch entsprechend definierte Kategorien auswählen.
Weiterlesen…


Interessante Artikelserie zu Google

17. Mai 2006 von Michael | Webservice

EyeIn der letzten c’t war eine interessente Artikelserie zu Google, die nun auch Online zur Verfügung steht:

Die Kritik ist meines Erachtens sehr berechtigt und man sollte bei der Nutzung der einzelnen Dienste immer überlegen, welche Daten man wirklich Google zur Verfügung stellen möchte.


Neues Code-Snippet-Verzeichnis

14. Mai 2006 von Michael | Webservice

Snippet CenterThomas Bandt bietet mit dem snippetcenter ein neues Snippet-Verzeichnis an.
Ziel ist es, dass Besucher dort kategorisiert nach Programmiersprachen und Themengebieten immer wieder benötigte Code-Snippets kopieren können bzw. eigene Code-Snippets hochladen.

Man kann beim Einstellen eines Snippets eine neue Kategorie angeben, wenn die gewünschte noch nicht vorhanden ist. Diese werden dann von Thomas entsprechend gepflegt.

Eine Registrierung ist nicht erforderlich, zudem ist die Seite nicht mit Werbung überladen, nur hier und da findet sich ein ein Google Adsense-Werbeblock.

Bewertungen und Filter- und Sortiermöglichkeiten sollen noch folgen.

Meines Erachtens eine gute Idee, die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut und im Gegensatz zu anderen Seiten dieser Art ist kaum Werbung vorhanden. Ich werde gelegentlich auch mehrere Snippets hinzufügen.

(via Gutermann)

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© 2005-2022 Software Guide | ISSN 1864-9599