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Mehr Seitenaufrufe/Besucher in Blogs erreichen

Artikel erstellt am 10.08.2007, zuletzt geändert am 11.08.2007.

Worum geht’s?

Der folgende Artikel gibt viele Tipps, wie man das Verhältnis „Anzahl Seitenaufrufe pro Besucher“ in Weblogs steigern kann. Es geht hierbei nicht um Maßnahmen, wie man Leser dauerhaft an das Blog bindet, sondern primär darum, wie man Besucher möglichst viele unterschiedliche Seiten bzw. Artikel besuchen lässt, bevor sie das Blog wieder verlassen und weitersurfen. Die dauerhafte Bindung der Blogleser behandelt der Artikel Wie halte ich meine Blogleser.

Warum haben Blogs ein schlechtes Seitenaufrufe/Besucher – Verhältnis?

Kommt ein neuer Besucher auf das Blog (z.B. aufgrund eines Link von einer Webseite oder über eine Suchmaschine) und landet in einem Einzelartikel, der ihm gut gefällt, so wird sich der Besucher nach dem Lesen des Artikels wohl noch umsehen und dafür interessieren, was das Blog sonst noch an interessanten Themen bzw. Artikeln bietet. Gibt es nun eine stark überfüllte Seitenleiste („Sidebar“) die zudem noch ellenlange Monats-Archiv-Links (Januar 2006, Februar 2006, März 2006, usw.) und vielleicht einen nichtssagenden Kalender des aktuellen Monats zeigt, so werden schon jetzt die ersten aufgeben und die Seite verlassen. Manch einer wird aber wohl nur zur Blog-Startseite wechseln – sofern ein Link dahin vorhanden ist; Besucher die wissen, wie Blogs aufgebaut sind (also neuester Artikel auf der Startseite ganz oben, darunter der zweit-neueste Artikel usw.) werden wohl noch die ersten paar Startseiten-Artikel auf Interessantes scannen, bevor sie wieder verschwinden.

Stammleser wiederum lesen größtenteils per RSS im Newsreader mit und einige davon wechseln nur dann zum Blog, um etwa die Kommentardiskussion anzusehen oder selbst einen Kommentar zu schreiben.

Im Folgenden nun einige Tipps, wie man die Besucher länger an das Blog bindet und so letztendlich das Seitenaufrufe/Besucher-Verhältnis verbessert.

Aufgeräumte Seitenleiste

  • KalenderGenerell: Eine Entschlackung der Seitenleiste kann zu sehr viel mehr Übersichtlichkeit führen und man erreicht dadurch z.B., dass Besucher schon auf den ersten Blick sehen, welche Kategorien das Blog überhaupt hat. Entfernen kann man m.E. den blog-typischen Monatskalender (m.E. völlig wertlos für Besucher), die Monats-Archiv-Links (Januar 2006, Februar 2006, etc.) und den Blog-Meta-Bereich (Login-/Admin-Link, Links auf HTML/CSS-Validatoren etc.). Den Rest muss man selber abwiegen, auch ob man beispielsweise die Blogroll mit sehr vielen Links nicht lieber auf eine Unterseite auslagert (oder nur z.B. per Zufall 5 oder 10 Links ausgeben) und ob man wirklich 30 verschiedene 80×15-Buttons in der Sidebar braucht.
  • Dynamische Seitenleiste: Viele Blogsysteme erlauben es, die Seitenleiste dynamisch zu gestalten. D.h. in Einzelbeiträgen kann man dort z.B. die 5 neuesten Blog-Artikel anzeigen lassen, auf der Blog-Hauptseite blendet man dies aber aus. Oder aber man zeigt etwa den Blog-Login-Link nur auf der Startseite oder z.B. nur auf der Impressum-Seite an. Am besten mal Element für Element der Seitenleiste durchgehen und überlegen, wo man diese vernünftigerweise ein- bzw. ausblendet, um zu mehr Übersichtlichkeit der Seitenleiste zu kommen. (WordPress-Nutzer verwenden dazu im Theme die Conditional Tags)

Zusatzinformationen in der Seitenleiste

  • Letzte Beiträge, letzte Kommentare: Damit Besucher sehen, wie lebhaft die besuchte Webseite ist, was zur Zeit interessant ist bzw. zuletzt passierte, kann es sinnvoll sein, z.B. in der Seitenleiste die letzten x Beiträge und die letzten x Kommentare oder Trackbacks/Pingbacks ausgeben zu lassen. Dies fördert natürlich auch die Seitenaufruf-Quote der Besucher.
  • Beiträge vor 1 Jahr: Es gibt Blog-Plugins, die in der Seitenleiste z.B. 5 Links zu Beiträgen ausgeben, die vor einem Jahr veröffentlicht wurden. Kann man machen, unklar ist, ob dieser ‚Mehrwert‘ wirklich die Leser länger an die Seite bindet und ist wohl auch davon abhängig, welche Themen das Blog in welcher Breite abdeckt. (WordPress-User können dazu z.B. das Plugin One year ago, Heute vor einem Jahr oder das tolerantere Around this date in the past… nehmen)
  • Beliebteste Beiträge, meist kommentierte Beiträge: Eine weitere Möglichkeit ist, z.B. in der Seitenleiste die beliebtesten oder am meisten kommentierten Blog-Beiträge zu verlinken. Auch dies lässt sich in den Blogsystemen i.d.R. mit Plugins bequem ausgeben (WordPress: beliebteste Beiträge z.B. mittels Sayfa Sayaç (de), meist kommentierte etwa via Most Commented Posts).

Zusatzinformationen zum Artikel anzeigen

  • Related Posts: Blogsysteme bieten meist per Plugin die Möglichkeit, z.B. 5 ähnliche Beiträge zu verlinken (werden etweder anhand verwendeter Tags und/oder Kategorien ermittelt oder durch Inhaltsanalyse und DB-Suche). Allerdings ist diese Ermittlung nicht immer zuverlässig und kann den Besucher auch mehr verwirren als dass es ein Mehrwert ist. (für WordPressianer: die Plugins Simple Tagging, UTW und Jerome’s Keywords Related Posts zeigen diese gem. verwendeter Tags an, zudem gibt es das davon unabhängige Related-Entries-Plugin oder Related Posts Link)
  • Tags (Schlagwörter): Wer seine Beiträge taggt (verschlagwortet), sollte die Tags auch zum Artikel anzeigen. Durch Anklicken der Tag-Links zeigt das Blogsystem normalerweise dann alle Artikel an, die ebenso mit dem gerade angeklickten Tag versehen wurden.
  • Kategorie(n): Analog zu den Tags sollte auch der Link zur Kategorie angezeigt werden, in die der Artikel kategorisiert wurde.
  • Blätterfunktion: Link auf vorherigen und nächsten Beitrag: In Blogs sehr oft verwendet ist eine Navigation z.B. oberhalb des Artikel-Titel in der Einzelartikel-Ansicht:
    Nav
    Diese Navigation verlinkt auf den zeitlich als nächstes und zuvor geschriebenen Artikel, womit der Besucher durch die einzelnen Beiträge blättern und auch auf einen Blick anhand der Artikel-Überschrift (=Link-Text) erkennen kann, ob möglicherweise auch der nächste oder vorherige Artikel interessant ist.

Ausführliche Artikel besser präsentieren

Dieses Thema hatte ich kürzlich erst unter Blogs: ausführliche Artikel besser präsentieren und in Folge dessen unter Bessere Präsentation der Software-Guide-Artikel behandelt.
Letztendlich geht es darum, dass man ausgewählte Artikel besonders prominent im Blog präsentiert, z.B. im Rahmen einer eigenen Navigation für diese Artikel im Header oder in der Seitenleiste.

Weitere Blog-Optimierungen

  • Startseiten-Link: Klingt seltsam, aber es gibt leider einige Blogs, die keinen offensichtlichen Startseiten-Link anbieten. Besucher, die vom Einzelartikel zur Blog-Startseite wechseln möchten, haben dadurch schlechte Karten und ein Großteil wird wohl enttäuscht oder verärgert weiterziehen. Durchgesetzt hat sich, dass das Blog-Logo bzw. der Blog-Name zur Startseite verlinkt wird, zusätzlich sollte man aber noch einen Navigationspunkt „Startseite“, „Home“, o.ä. anbieten für Besucher, denen nicht bewusst ist, dass auch ein Klick auf das Logo zur Startseite führt.
  • Blätter-Navigation auf der Startseite: Auf der Blog-Startseite, die typischerweise z.B. die letzten 10 Beiträge zeigt, sollte sich eine Navigation zum Weiterblättern befinden. Besser als die oftmals verwendete Navigation „« vorherige Beiträge | weitere Beiträge »“ ist jedoch, dem Leser eine einfachere Navigation zu bieten, die im auch anzeigt, auf welcher Seite er sich gerade befindet:
    Pagebar
    (Für WordPress gibt es dazu das Pagebar-Plugin)
  • Lande-Seite bzw. Hinweis für Suchmaschinen-Besucher einrichten: Besucher, die über Suchmaschinen auf das Blog kommen, finden oftmals nicht immer den gewünschten Inhalt und verschwinden dann wieder schnell. Für diese Fälle kann man nun Hinweise im oberen Teil der Webseite einblenden, die dem Suchmaschinen-Besucher ähnlich relevante Artikel anzeigen. Typischerweise blendet man eine Box ein, die z.B. folgenden Inhalt hat:

    Du kommst von www.google.de und hast nach «SUCHBEGRIFF» gesucht. Neben dem untenstehenden Artikel könnten auch folgende Artikel für Dich von Interesse sein: […Auflistung ähnlicher Artikel…]

    In der Regel gibt es für die einzelnen Blog-Systeme Plugins, die die Ausgabe dieser Information erledigen. (WordPress: u.a. Landing Sites DE)

  • Übersichts- bzw. Archiv-Seite oder Sitemap einrichten: Es ist sinnvoll, eine Seite „Blog-Übersicht“, „Sitemap“, „Archiv“, oder wie auch immer man diese nennen möchte, einzurichten. Dort kann man u.a. folgendes unterbringen: Verlinkte Liste aller Beitragstitel sortiert nach Monat, Monats-Links, Kategorie-Links, die am meisten kommentierten Artikel, Tagcloud, beliebteste Artikel, usw. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und es gibt einige Plugins für die verschiedenen Blogsysteme, die einem die Einrichtung solcher Seiten erleichtern. Wer Anregungen braucht, schaut sich am besten mal die Archivseiten anderer Blogs an.
  • Blog-Suchfunktion anbieten: Blogs sollten immer eine Volltextsuche anbieten: viele Besucher nutzen entsprechend angebotene Suchfelder sehr gerne um nach weiterführenden Informationen auf dem Blog zu stöbern. Die Suchfunktion sollte dabei das Blog-System selber ausführen und nicht etwa durch eine Google-Einbindung erfolgen, da solche Suchmaschinen-Einbindungen oftmals zu ungenau sind. Dabei sollte auch sichergestellt werden, dass die Suchergebnisseiten übersichtlich dargestellt werden, was leider in vielen Blogs nicht der Fall ist.
  • Möglichkeiten der Kommentarverfolgung per Feed und E-Mail anbieten: Für viele Blogleser ist es schwierig, einen Überblick zu behalten, in welchem denn ein Beitrag hinterlassen wurde und wo Folgekommentare von anderen Leuten kamen. Sehr hilfreich ist hier, zum einen einen sog. Kommentar-Feed anzubieten, den der Kommentarschreiber in seinem Feedreader abonnieren kann: dieser Feed wird dann aktualisiert, sobald ein neuer Kommentar erscheint.
    Vielleicht noch praktischer für den Kommentarschreiber ist das Anbieten einer Möglichkeit, bei Folgekommentaren automatische eine E-Mail zu erhalten. Bei Blogsystemen kann diese Funktion dies i.d.R. als Plugin eingebunden werden (bei WordPress: Subscribe To Comments). Letztendlich kann sowohl der Kommentar-Feed als auch die Möglichkeit des E-Mail-Abo auch zu einem besseren „Seitenaufrufe pro Besucher“-Verhältnis führen, wobei hier allerdings nur erreicht wird, dass vor allem immer wieder die gleiche Seite (und nicht verschiedene Seiten) aufgerufen wird.
  • Gekürzter Feed oder voller Feed? Immer wieder heiß diskutiertes Thema, letztendlich wünschen sich die meisten Feed-Leser volle und nicht gekürzte Feeds. Blogbetreiber wiederum tendieren gerne zu gekürzten Feeds, um die Besucher auf die Webseite zu locken und von da aus dann zu weiteren Seitenbesuchen zu „verführen“. Den Diskussionen und Aussagen von Bloglesern alleine in den letzten Monaten zu diesem Thema war aber zu entnehmen, dass wohl gekürzte Feeds letztendlich stärker dazu beitragen, dass Leser abwandern; der mögliche Vorteil der Seitenaufruf-Erhöhung rückte damit ziemlich in den Hintergrund. Siehe hierzu auch den Artikel Warum wird der Feed nicht abonniert oder warum springen Feed-Leser wieder ab?.

Was ist ein Trackback?

14 Trackbacks/Pings:

17 Comments:

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1

David

11. August 2007, 0:52

Man braucht kein randomized Blogroll Plugin, ein zufällige Wiedergabe und vieles mehr kann die get_links Funktion schon von Hause aus. Man muss ja nicht mit den Plugins übertreiben, wenn es auch einfacher geht.
Das z.B. get_links(‚-1‘, “, “, “, 0, ‚rand‘, 0, 0, 5, 0,1); wäre ein Beispiel für eine zufällige Wiedergabe, immer 5 Links aus allen Kategorien.

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2

Htwo

11. August 2007, 2:48

Für Blogs mit weniger als einem Beitrag pro Tag empfiehlt sich das Around this date in the past – Plugin, somit gibt es mehr bzw. überhaupt Beiträge, die angezeigt werden.

Gibt es eine Möglichkeit bei den related Posts einen Auszug, vll die ersten zwanzig Wörter anzeigen zu lassen?

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3

Michael (Author)

11. August 2007, 9:53

David, danke für den Hinweis, hab den Plugin-Verweis oben rausgenommen. Und Richtig, Plugins sollten natürlich immer vermieden werden, wenn es „out of the box“ und einfacher auch geht.

Htwo, danke für den Hinweis. Ich dachte die oben genannten WP-Plugins wären da auch toleranter, aber scheinbar gehen die wohl wirklich nur stur genau 365 Tage zurück. Werde ich oben ergänzen.
Related Posts setze ich nicht ein, am besten mal auf der Plugin-Seite nachsehen bzw. den Autor kontaktieren.

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4

Monika

11. August 2007, 12:45

Hallo @ all

HTwo
soweit ich weiß kann das Plugin Related Posts dies derzeit nicht.

Ich empfehle dies auch nur, wenn man wirklich lange Artikel hat, sonst hat man auf jeder Seite seines Blogs fast denselben Inhalt. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass man nicht mehr gut in Suchmaschinen auftaucht. Somit beginnt ein Kreislauf: Du hast zwar dann Leser und keine Besucher, aber dennoch weniger, weil man Dein Blog nicht mehr wirklich gut findet.

Hast Du viele lange Artikel ist es ein Gustostückchen.

lg

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5

slith76

12. August 2007, 23:18

Vielen Dank. Super Artikel. Habe viele Anregungen übernommen.

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6

Vagabund

13. August 2007, 12:32

Schön dass du die meisten deiner Tipps selber anwendest. ;-) Wieder mal ein sehr interessanter Artikel.

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7

Perun

13. August 2007, 14:41

Ich kann natürlich nur von mir reden, aber welcher Beitrag vor einem Jahr in einem Weblog aktuell war interessiert mich so ungefähr wie der Schnee aus dem vorletzten Winter. Und ich bezweifle auch ob das wirklich die Massse der Leser interessiert. Viel interessanter finde ich die, auch von dir erwähnten, Top-Beiträge und die aktuellen Kommentare.

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8

Marcel

13. August 2007, 16:19

Super Artikel, habe direkt mal mein Archiv überarbeitet ;-)

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9

cimddwc

13. August 2007, 16:29

Auch von mir vielen Dank für den Artikel. :)

Was „Beiträge vor 1 Jahr“ betrifft, stimme ich Perun zu…

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10

Bloglike

15. August 2007, 2:37

Hehe alle Punkte schon beachtet! :)
Aber dennoch klasse und informative Zusammenstellung.

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11

labtech

27. August 2007, 17:56

Also ich weiß nicht, ein Blog ist nicht wiklich dafür gedacht, dass man sich durchklickt.
Entweder man kommt über Google oder über RSS.

Da sollte man lieber die Zeit investieren neue News etc.. zu schreiben, als sich Gedanken machen, ob man Tags braucht oder nicht.

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12

blogsash

30. September 2007, 14:44

Hallo @ all,

also bin auch nicht unbedingt der Profi auf dem Gebiet Bloggen, aber dennoch durchforste sämtliche SEO und Internetblogs nach mehr Wissen und Tipps.
Danke ebenfalls, da ich selbst keine kurzen Artikel mag, mache ich dann momentan nichts falsches damit, indem ich lange Postings verfasse.

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13

Community Forum Weblog Fan

19. Oktober 2007, 18:25

@labtech: Es ist doch aber schade wenn man ständig neue News schreibt aber die Leser die nicht gleich finden. Eh die nämlich von den Suchmaschinen gefunden werden sind sie schon wieder alt. Deshalb würde ich da auch Tags setzen.

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14

Alex

20. Oktober 2007, 13:45

Versuch doch mal zu testen, ob und wie schnell deine News überhaupt bei den Suchmaschinen ankommen. Gehe dann bitte folgendermassen vor: Du hast sicherlich ein Google Konto!? Nachdem du deine neusten News verfasst hast und die auch online gestellt hast, trägst du in den Google Alerts im Google Konto 1-3 Suchbegriffe ein, aber auch solche worum es in deinen News geht. Dann hast du noch einige Auswahlmöglichkeiten dort, wann du informiert werden möchtest. An der Stelle trägst du bitte “ Bei Veröffentlichung “ ein.
Sobald die News online sind, wirst du sofort durch Google Alerts informiert und kannst dann analysieren, wie schnell die News online sind.
In meinem Blog dauerte es neulich bei dem Thema“ Google Maps in Gelbe Seiten“ 2 Tage, dann war der Artikel on, wobei er von der Suchmaschine indiziert worden war und der Inhalt aus dem Artikel, der auf bestimmte Suchbegriffe bezogen war, landete in meinen Goole Alerts, so dass ich das auch mitbekommen habe. Der Erfolg dieser Aktion hängt auch davon ab, was du in den Meta-Tags deiner Webseite stehen hast und zwar in dem Revesit-Tag(Besuchszeitabstand der Suchrobots) was ja bekannterweise bei den Spidern der Suchmaschine eine Rolle spielt.

Gruss Alex

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15

JensHellmeier

14. November 2007, 8:06

Toller Beitrag, einige Sachen habe ich schon umgesetzet. es ist doch echt schön Leute im Netz zu finden die sich mit WordPress etc auskennen.

Ich arbeite an einem selben Status :D

Danke nochmal.

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16

Marc

14. Dezember 2007, 0:39

Da sind wirklich einige sehr gute Tipps bei, leider kann man ja nicht immer alles umsetzen, aber zur Anregung sehr gut.

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17

Olli

14. Dezember 2007, 17:02

Hi,

super Tipps. Gerade das Pagebar-Plugin kannte ich bisher noch nicht. Werde eines meiner Blogs damit definitiv bestücken.

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© 2005-2016 Software Guide | ISSN 1864-9599