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Blog-Beiträge getaggt mit «tool»

Laufwerke von eingebauten Kartenlesern entfernen

9. Dezember 2007 von Michael | Anwendungen

Wer einen Windows-Rechner mit eingebautem Multi-Kartenleser betreibt, kennt das Problem: Windows belegt für die einzelnen Kartenschächte jeweils Laufwerksbuchstaben; so sieht dies dann im Windows Explorer aus:
Laufwerke im Explorer

Wer mit alternativen Dateimanagern wie etwa dem Total Commander arbeitet, erhält ebenso eine entsprechend lange Laufwerksliste:
Laufwerke im Total Commander

Allerdings werden die Kartenleser von vielen Anwendern nur selten genutzt, außerdem gehen bei vielen angebundenen (Netz-)Laufwerken u.U. die Buchstaben aus.

Lösung 1: per Desktop-Icons im Gerätemanager ein-/ausschalten

Kartenleser-VerknüpfungenIm folgenden stelle ich nun eine Lösung für Windows XP vor, mit der man per Mausklick die Laufwerksbuchstaben systemweit ein- und ausblenden kann, ohne dass man umständlich im Windows-Gerätemanager manuell den Kartenleser aktivieren muss.

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Avast Virenscanner für Windows

11. Februar 2007 von Michael | Anwendungen

AvastBereits vor einem Jahr hatte ich von Avast berichtet, einem Freeware-Virenscanner für Windows.

Die Avast Home Edition ist nun seit über 14 Monaten bei mir im Einsatz und ich bin damit sehr zufrieden. Der Wächter überwacht Dateioperationen, eingehende E-Mails, P2P-Verbindungen uvm. So werden etwa auch automatisch E-Mail-Anhänge erkannt, die Viren enthalten.

Die Bedienoberfläche ist in Deutsch, wobei man diese eigentlich eh nicht braucht, wenn man den Scanner einmalig eingerichtet hat:
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VLC Media Player in neuer Version

12. Dezember 2006 von Michael | Anwendungen

Der VLC Media Player ist bekannt dafür, dass er eine Vielzahl unterschiedlicher Videoformate abspielt, ohne dass man zusätzliche Codecs installieren muss.

Die Version 0.8.5 wurde insg. 29 Millionen (!) mal heruntergeladen und basierend auf dem Anwender-Feedback wurden einiges verbessert und nun die Version 0.8.6 veröffentlicht.

Eine interessante Neuerung dabei ist wohl die Unterstützung von Flash-Video-Dateien, um damit Dateien von Video-Portale wie etwa YouTube ansehen zu können.

(via Contentschmiede | digitalia)


Die 30 besten Freeware-Programme für Windows

3. Dezember 2006 von Michael | Anwendungen

Im Frühjahr hatte ich von der Sammlung Best Ever 82 Freeware Utilities berichtet, welche viele interessante Programme listete.

Der «Simple Dollar» hat nun die Zusammenstellung 30 Essential Pieces Of Free (and Open) Software for Windows veröffentlicht.

Es werden hier wieder interessante Programme genannt, u.a. GIMPShop kannte ich noch nicht: es basiert auf dem bekannten Grafikprogramm GIMP, aber die einzelnen Funktionen etc. sind wie bei Adobe Photoshop angeordnet, so dass es Photoshop-Usern sehr leicht fallen soll, mit GIMPShop zu arbeiten.

(via Lifehacker)


Pimp your OS, heute: Transparente Taskleiste

15. November 2006 von Michael | Anwendungen

Ich habe ja letztens mehrere Artikel zum Thema „Pimp your Windows XP“ geschrieben:

Über Lifehacker bin ich nun über ein weiteres Tool gestoßen: AlphaXP Lite.

Damit kann man eine transparente Taskleiste erzeugen, die normal erscheint, sobald man mit der Maus drüber fährt.

Normal:
taskleiste vorher
Transparent:
taskleiste nachher

Die Stärke der Transparenz ist dabei beliebig von 0 bis 100 regelbar.

Für Macs empfiehlt Lifehacker das Tool MenuShade, um das Menü zu dimmen.


Taskbar Shuffle: Ordnung in die WindowsXP Taskleiste

28. Oktober 2006 von Michael | Anwendungen

Mit Taskbar Shuffle ist es möglich, geöffnete Programme per Drag & Drop in der Windows-Taskbar neu anzuordnen. Klingt erstmal nicht wirklich notwendig, ist aber bei der Anwendung sehr praktisch.
Im folgenden Beispiel wird beispielsweise Thunderbird (Posteingang …) nach rechts versetzt:
Taskbar Shuffle

Zudem kann man noch ein paar Einstellungen zum Verhalten vornehmen:
Taskbar Shuffle

Insgesamt ein kleines aber feines Tool für Windows.

(via Bloggerette)


Screenshot-Programme für Windows

1. September 2006 von Michael | Anwendungen

Pfeil. ScreenshotRobert Basic hat unter Screenshot-Programme zwei solcher Programme vorgestellt: WinSnap und Super Screen Capture. In den Kommentaren des Beitrags werden noch weitere Programme erwähnt: ACOBO Freeware und HardCopy.

Windows-Funktionalität

Grundsätzlich kann man unter Windows Screenshots erstellen, indem man die „Druck“-Taste drückt. Damit wird automatisch der komplette Bildschirm als Bitmap-Grafik in die Zwischenablage kopiert. Alt+Druck kopiert das gerade aktive Fenster in die Zwischenablage. Da aber oftmals nur kleine Auszüge in der Zwischenablage benötigt werden, bietet sich grundsätzlich an, dass man ein Programm hat, welches per Tastendruck einen Ausschnitt in die Zwischenablage kopiert. Diesen Ausschnitt kann man dann zur weiteren Verwendung z.B. in Word, Open Office, Email-Software oder Grafikbearbeitung per Strg+V übernehmen.

Weiterverarbeitung der Screenshots

Die Bearbeitung und Umwandlung des erstellten Screenshots z.B. in ein web-optimiertes Format wie gif oder png sollte man meines Erachtens der Bildbearbeitungs-Software überlassen. Eine Screenshot-Software stößt da schnell am ihre Grenzen.
Als Grafikbearbeitung zur Weiterverarbeitung der Screenshots kann z.B. die Freeware Gimp, die Shareware Paint Shop Pro oder etwa das teure Adobe Photoshop verwendet werden.

Meine Empfehlung für ein Screenshot-Programm unter Windows

Zur reinen Erstellung von Screenshots empfehle ich seit Jahren die Freeware Printkey 2000. Die letzte verfügbare Freeware-Version ist v5.10, direkter Download: printkey510ef.zip
In der Software kann man konfigurieren, dass z.B. beim Drücken der Druck-Taste ein Cursor erscheint, mit dem man einen beliebigen Bereich auswählt und in die Zwischenablage kopiert. Es lassen sich dabei diverse Tastenkombinationen und entsprechende Aktionen definieren. Printkey läuft dabei stabil, ressourcenschonend und zuverlässig im Hintergrund.
That’s it, Bilder weiter bearbeiten kann das Tool nicht, aber es erfüllt voll und ganz seinen Zweck, nämlich die zuverlässige und sehr schnelle Erstellung von Screenshots. Nachteil: Es können keine Webseiteninhalte anhand Scrolling erfasst werden, also Inhalte, die über die Anzeige hinausgehen.

Wer mehr braucht: SnagIt

Die kostenpflichtige Alternative SnagIt (40 US$) bietet zusätzlich sowohl Video-Aufnahmen als auch Erfassung von Scroll-Bereichen. Zudem erscheint ein kleines Vergrößerungsfenster bei der Erstellung von Screenshot-Bereichen. Außerdem wird ein Drucker eingerichtet, wohin man beliebige Dokumente ausdrucken und dann z.B. als Tiff-Datei speichern kann, ähnlich Adobe Writer für PDF-Dateien. Die Bildbearbeitungsfunktionen sind allerdings bescheiden.
Nett: Es enthält eine Texterkennung, um z.B. den Text von Fehlermeldungen direkt in die Zwischenablage kopieren zu können. Dies kann in bestimmten Umgebungen sehr hilfreich sein.


Microsoft hat Sysinternals übernommen

18. Juli 2006 von Michael | Anwendungen

SysinternalsViele werden Sysinternals kennen: die Softwareschmiede bietet seit Jahren unschätzbare Freeware-Tools für Windows an. So zeichnet z.B. Filemon alle Dateisystemzugriffe per Knopfdruck auf, RegMon zeigt alle Registry-Zugriffe zur Laufzeit an und der ProcessExplorer bietet sehr viel mehr Analysemöglichkeiten als der Windows-eigene Task-Manager.

Wie Heise berichtet, hat Microsoft nun Sysinternals übernommen, nachzulesen auch im Sysinternals-Blog. Die vielen nützlichen Tools sollen wohl bis auf weiteres zum kostenlosen Download bereitstehen. Wer diese noch nicht kennt, sollte sich diese spätestens jetzt ansehen.


Bloggen mit Microsoft Word 2007

13. Mai 2006 von Michael | Anwendungen

Wie ein Microsoft-Entwickler berichtet, wird es im zukünftigen Word 2007 die Möglichkeit geben, direkt aus MS Word heraus zu bloggen:

  • Word 2007 soll dabei sauberes HTML generieren inkl. <strong>, <em>, <blockquote>, <h1> etc.
  • Unterstützung von eingebetteten Bildern, diese sollen automatisch hochgeladen werden können.
  • Es können die Word-typischen Features wie etwa Rechtschreibprüfung, Autokorrektur, etc. genutzt werden.
  • API-Unterstützung, damit MS Word für viele Blog-Systeme verwendet werden kann.

So soll dann die Menüleiste in Word aussehen:
Word 2007 Menue

Klingt insgesamt als interessante Alternative zu Offline-Blogging-Werkzeugen wie etwa BlogDesk. Wobei es sicherlich auch interessant wäre, wenn MS Word direkt in den Browser anstelle des Textfeldes im Blogsystem eingebettet werden könnte — eine Word-Installation natürlich vorausgesetzt.

(via Basic Thinking)


Google bei der nicht bösen Akquise

11. Mai 2006 von Michael | Webservice

Das SEO Marketing Blog hatte erst kürzlich geschrieben, dass es scheinbar gar nicht so einfach ist, an einen Google-Analytics-Account zu kommen.
Bei mir war es allerdings umgekehrt: ich habe an meine Gmail-Adresse gestern eine unaufgeforderte Einladung erhalten, und dies, obwohl z.B. meine Google-Adsense-Anzeigen über eine andere Email-Adresse laufen.

Was ist überhaupt Google Analytics?

Google Analytics ist ein Webseitenanalyse-Werkzeug für die Beobachtung eigener Webseiten. Es loggt dabei die besuchten Seiten, Zeitpunkt, Verweildauer, Referrer und Details zum Besuchersystem inkl. Provider und IP-Adresse. All diese Daten werden auf den Google-Servern gespeichert, dabei auch die IP-Adresse — obwohl diese zu personenbezogenen Daten zählen kann. Google empfehlt auch Webmastern, auf die Verwendung von Google Analytics in der Datenschutzerklärung der Webseite hinzuweisen, da wohl u.a. in Deutschland die Speicherung der Daten nur nach Zustimmung des Besucher erlaubt ist.
Google hat diesen jetzt kostenlosen Service im März 2005 von der Fa. Urchin aus San Diego übernommen, welche diesen Dienst ursprünglich für 200 US$ / Monat anbot.

Nicht empfehlenswert

Aus folgenden Gründen werde ich jedoch Google Analytics nicht produktiv einsetzen:

  • Ich möchte Google keine umfangreichen Daten von meinen Seiten zur Verfügung stellen.
    Google selbst meint zwar, das Firmenmotto Don’t be evil zu haben, aber wenn man sich mal ansieht, wo sie überall Daten sammeln, dann sollte man sich lieber kein Worst-Case-Szenario ausmalen, was Google mit all den Daten alles anstellen könnte… Zumal Google selbst sehr schweigsam über deren Firmen-Strategie ist.
  • Diverse Webmaster haben in den letzten Wochen vom sehr langsamen Seitenaufbau aufgrund des Einsatzes von Google Analytics berichtet, da Google die Daten zu langsam auslieferte.

Randnotiz

Übrigens ist aber ein neuer Dienst von Google von interessanter Natur: Google Trends. Hier lassen sich Suchabfragen grafisch darstellen, und man kann damit z.B. auch Vergleiche anstellen (z.B. Firefox vs. Internet Explorer oder etwa Google vs. Yahoo).

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© 2005-2017 Software Guide | ISSN 1864-9599